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Schleichende Kontaminierung fortschreitend
[11.10.07] Gammastrahlung im feinstofflichen Bereich wird derzeit schöngeredet, verlacht und als völlig bedeutungslos hingestellt, da staatliche Grenzwerte nur selten überschritten werden.

Petkau hat in seiner wissenschaftlichen Arbeit schon vor Jahren nachgewiesen, daß die feinstofflich dauerhafte Strahlung um ein Vielfaches gesundheitsschädlicher ist als kurzzeitige Bestrahlungen etwa durch Röntgen, Comptertomographie und ähnliche diagnostische Verfahren.

Exakt diese feinstoffliche Gammastrahlung begegnet uns heute in Deutschland auf jedem Quadratzentimeter. Ihre weitere grenzenlose Verbreitung durch "moderne Technik" wird zu einem schleichenden Massensterben von Mensch, Tier und Natur führen.
Die dadurch geschlossenen Zellen von Mensch und Tier verhindern Heilung so gut wie vollständig. Heute schon wechseln immer mehr Patienten die Therapien und die Ärzte, in dem Glauben, noch Hilfe zu bekommen. Das ist ohne Strahlenschutz nicht mehr dauerhaft möglich.

Pflanzen können sich je nach Art etwa 2...3 Jahre wehren, zeigen im 2. oder 3. Jahr erste Anzeichen und im 4. Jahr sterben sie ab. Nur bis zum 2.Jahr, wo noch kaum Anzeichen zu sehen sind, sind sie noch durch Strahlenschutz zu retten.

Alle Böden Deutschlands kontaminiert
In der Zeit von 26.12.2004 bis 18.1.2005 war der Regen niederintensiv radioaktiv belastet. Die Größenordnung liegt mindestens im NANO-Bereich und ist für Mensch und Nutztier nur in Ausnahmefällen direkt spürbar.
Eine zweite Kontaminierung erfolgte zumindest an einigen Stellen in Deutschland durch Chemtrails um den 21.3.05. Danach traten fortlaufend radioaktive Belastungen, insbesondere bis zum 16.7.05 auf.

Die eigentliche Schadwirkung besteht bei Mikroorganismen, Kleinstlebewesen und Pflanzen in unterschiedlichem Ausmaß.

Kontaminierter Regen führt zu einer dauerhaften Kontaminierung insbesondere der oberen Erdschicht. Die Strahlung verursacht sichtbare und unsichtbare Schädigungen der Zellstruktur, die zu erheblichen Ernteverlusten führen können.

In der Tierwirtschaft werden verstärkt Krankheiten bis zu dem Wiederaufkommen von BSE beobachtet.

Da sich Strahlungen weiter ausbreiten ist ein schnelles und komplexes Handeln notwendig.
Diese Präsenz zeigt KONTROLLMÖGLICHKEITEN und ABHILFE auf.

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Dr. Harald Grünert
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