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Wirkungsbeobachtungen in der Zeitschiene
Radioaktive Strahlen besitzen je nach materieller Quelle ein mehr oder weniger große Halbwertzeit.

Jene Strahlung, die in den Wolken und Meeren entdeckt wurde, zeigte zumindestens keinen kurzfristigen Zerfall. Insofern muß davon ausgegangen werden, daß eine Langzeitwirkung besteht.

Außerdem kann bei Strahlung durch Atombomben, was derzeit wissenschaftlich noch nicht ausgeschlossen werden konnte, von einer aus strategischen Gründen langfristigen Wirkung ausgegangen werden, die insbesondere nahe Zielgebiete treffen soll.
Die Tatsache, daß die Strahlung letztlich um die ganze Erde wirksam wird, scheint kein Grund zu sein, von derartig zerstörerischen Experimenten abzusehen.

Alle bestrahlten Gegenstände nehmen radioaktive Strahlen bis zur Sättigung auf. Dabei erfolgt gleichzeitig ein ständiges Abstrahlen auch durch teilweise geladene Substanzen. Will man solche als Schutz (Bleischürze) nutzen, ist diese nur bis zur eigenen Sättigung wirksam.

Materialien besitzen ein unterschiedliches Aufnahme- und Abstrahlungsvermögen, so daß es besonders "sensible" Menschen, Tiere und Pflanzen gibt.

In den meisten Fällen sind infolge noch nicht erreichter Sättigung in der Pflanzen- und Tierproduktion keine Sofortwirkungen (Absterben) sichtbar. Spätestens beim Verbraucher zeigen sich jedoch gravierende Mängel in der Verträglichkeit der Nahrung, unabhängig von der Weiterverarbeitung. Strahlen bleiben in jedem Fall erhalten.

Mehrfacher Genuß kontaminierten Fleisches, Obst, Gemüses oder Gewürzes, egal ob in fester oder flüssiger Form in Verkehr gebracht, führen letztendlich zu Krankheiten, chronischen Formen, unspezifischen starken Schmerzen, zu Krebs und schließlich zum Tod. Davon sind BIO-Produkte gleichermaßen betroffen.

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Dr. Harald Grünert
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