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Woher kommt niederintensive Radioaktivität?
Der Gesetzgeber erlaubt zur Konservierung die Nutzung niederintensiver radioaktiver Bestrahlung. Das ist ein bequemes Verfahren, kostengünstig und schnell und sichert die absolute Keinfreiheit.

Der Preis dieser Behandlung z.B. von Düngemitteln, Spritzmitteln usw. ist eine anhaltende Strahlung dieser Substanzen. Jegliche Mikroben sterben zwar ab, aber nicht nur diese. Der Boden, die Pflanze, alles Leben wird mit dieser anhaltenden und akkumulierenden Strahlung konfrontiert.

Jegliche radioaktive Strahlung, auch niederintensive führt jedoch zur Auflösung von Atomen, da die Materie nur rechts- oder linksdrehend, niemals aber in Mischzuständen, lebensfähig ist. So stirbt ein Atom nach dem anderen im Zellverband, der sich somit förmlich in nichts auflöst. Dieser Zelltod ist schleichend, stört bei Pflanzen vor allem den Wasserhaushalt, was durch Rissebildung im Boden deutlich sichtbar wird.

Atomversuche belasteten alle Kontinente radioaktiv
Sprengungen von atomaren Dimensionen, wie sie z.B. bei dem die Welt erschütternden Tsunami am 26.12.04 erfolgten, belasten Weltmeere und Wolken um den gesamten Erdball in gewaltigem Ausmaß radioaktiv.

In der Zeit bis zum 18.1., wo eine totale Entstrahlung der Wolken und der Meere durch die Forschung vorgenommen werden konnte, mußten nicht nur erhebliche Witterungsunbilden mit beklagenswerten zusätzlichen Toten, sondern auch verstärkte Krankheitsanfälligkeit beobachtet werden.

Während Wolken und Meere nunmehr wieder biokompatibel sind, können die verseuchten Felder, Wälder, Flüsse und Seen, aber auch die Winzerparzellen nicht ohne Auftrag entstrahlt werden. Hier herrscht Hoheit von Grund und Boden, so daß der Staat, Eigentümer oder Pächter aktiv werden muß.

Aus Erfahrung kann davon ausgegangen werden, daß der Staat die längste Zeit benötigt, hier tätig zu werden, zumal er selbst Gesetze erläßt, die Verstrahlung ausdrücklich zuläßt.

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Heilnetz-Institut
Dr. Harald Grünert
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