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Kuhfladen verrotten nicht
[11.10.07] Aufmerksame Beobachter haben es auch schon erlebt, daß Kuhfladen ein langes Leben zeigen, weil sie einfach nicht verrotten wollen.
Für die Verrottung sind einerseits Gammastrahlung, andererseits aber auch Bakterien notwendig. Bakterien überleben aber nicht mehr, wenn die Strahlung zu heftig wird. Das Todesprinzip wirkt dann auch bei ihnen.

Die fortlaufende Erhöhung der Gammastrahlung, und damit schleichende Kontaminierung unseres Landes hat damit Grenzen erreicht, die eine natürliche Lebensfähigkeit überschreiten.

Zwischenzeitlich ist das Heilnetzinstitut in der Lage, auch großflächig diese Strahlung dauerhaft und stabil in Heilenergie umzuwandeln. Dort lagernder Dünger nimmt dann in wenigen Tagen automatisch die positive Energie an.

Verseuchte Böden durch Antibiotika und Uran
Dünger muss stärker überprüft werden

Antibiotika aus der Tierhaltung werden nach der Ausbringung von Gülle auf die Felder von Nutzpflanzen aufgenommen und gelangen somit in die Nahrung.
Dieser Nachweis ist jetzt Chemikern der Universität Paederborn gelungen.
In einer dreijährigen Studie behandelten sie Ferkel mit Chlortetracyclin und Sulfonamidpräparaten,sammelten die Ausscheidungen der Tiere, lagerten sie in Behältern und verwendeten die Gülle schließlich zur Düngung von Feldern.

Noch nach acht Monaten waren die ausgeschiedenen Arzneistoffe in der gelagerten Gülle zu finden, ebenso in den oberen Bodenschichten der biologisch gedüngten Felder.
Der Leiter der Studie, Prof.Manfred Grote, berichtet:
"Unsere Analysen der erntereifen Pflanzen ergaben Antibiotikagehalte in Wurzeln und Grünanteilen. Wir waren sehr überrascht, auch im Korn des Winterweizens Spurengehalte an Chlortetracyclin, circa 50 Mikrogramm pro Kilogramm zu finden."
Damit war der Beweis erbracht, dass Antibiotika über die Nutzpflanzen in die Nahrung gelangen.

Vor einer anderen Gefahr im Boden warnen Jürgen Hahn vom Umweltbundesamt und Ewald Schnug von der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft (FAL): Der Kernbrennstoff Uran gelangt zunehmend mit Mineraldünger auf die Felder und dort in Wurzelfrüchte wie zum Beispiel Kartoffeln.

Bis Ende der 90er Jahre war Uran ein Nebenprodukt der Phosphordüngerherstellung. Doch dann lohnte - wegen der weltweiten Abrüstung - die Uranextraktion aus Mineraldüngern nicht mehr. Seitdem wandert das giftige Schwermetall auf die Felder. Ewald Schnug: "Mit der üblichen Phosphormineraldüngung kommen etwa 10 bis 22 Gramm Uran auf den Hektar Acker." Da nur Bruchteile durch Erosion und Ernteprodukte wieder verschwinden, sei mit steigenden Uranmengen im Boden, in Oberflächengewässern und in der Nahrung zu rechnen. Ewald Schnug und Jürgen Hahn fordern daher "als Allermindestes eine Deklarationspflicht für Uran im Dünger".

Quellen:www.chemie.de/news; www.strahlentelex.de

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