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Reduzierte Niederschläge fachkundig ausgleichen
Vorweg ein Kommentar zu einer herausragenden Veröffentlichung des Verlages für die deutsche Wirtschaft, Norman Rentrop:
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Die Reduzierung der Niederschläge ist nur in geringem Maße ein natürliches Phänomen. Seit Jahrzehnten gibt es Wettermanipulationen, die in den letzten Jahren zu massiven Beeinträchtigungen bis künstlich erzeugten Hurrikan und Überschwemmungen, sowie Dürreperioden geführt haben. Dahinter stehen knallharte wirtschaftliche Interessen, insbesondere genmanipulierte Erzeugnisse als Alternative anzubieten und ein Wassermonopol weltweit zu schaffen.

Hinzu kommt, daß das Wasserspeichervermögen der Böden, das vom Umfang der Mikroben im Boden abhängig ist, sich ständig verschlechterte. Ursache ist hier die zunehmede Gammaverstrahlung über künstliche atmosphärische Netze (z.B. HAARP) sowie die "Keinfreimachung" mittels Gammabestrahlung von Düngemitteln und Pestiziden.

Als finanzierbare Empfehlung kann auf eine inzwischen große Zahl Wasseraktivierungsgeräte verwiesen werden, die durch rechtsdrehendes Wasser alle Materie lebensunterstützend umpolt. In diesem Konsens lesen Sie den nachfolgenden Artikel möglicherweise mit einem anderen Verständnis:

Auszug:
Die extreme Trockenheit in diesem Sommer hat viele Landwirte um einen guten Teil ihrer Ernte gebracht. Im Osten Deutschlands fielen beispielsweise nur zwischen 9% und 20% der normalen Regenmenge. Bis zu 80% Ernteausfällen war dort die Folge. Langfristige Aufzeichnungen belegen: Seit mehr als 100 Jahren nimmt die Bodenfeuchte in Deutschland kontinuierlich ab. Die Agrarmeteorologen des Deutschen Wetterdienstes in Leipzig rechnen damit, dass die Niederschläge bis 2050 um weitere 10% bis 15% zurückgehen werden.

Kunstregen soll nun dazu beitragen, dass die Landwirtschaft nicht dauerhaft "austrocknet". Kunstregen hat sich nämlich sich nicht nur Ersatz für ausbleibende natürliche Niederschläge erwiesen, sondern auch als Möglichkeit zur Steigerung der landwirtschaftlichen Erträge. Die Landwirtschaftskammer Hannover hat zum Beispiel – nach einem Bericht des Magazins "Einfach Landwirt!" – auf der Basis des "Jahrhundertsommers" 2003 beachtliche Ertragsunterschiede zwischen beregneten und unberegneten Flächen ermittelt. Demnach war auf den bewässerten Flächen gegenüber unberegneten Äckern der

* Stärkeertrag bei Kartoffeln um 30% höher
* Zuckerertrag bei Zuckerrüben um 31% höher
* Kornertrag bei Winterroggen um 28% höher
* Kornertrag bei Braugerste um 38% höher.

Auch die mittelfristigen Betrachtung der Ernten von 1995 bis 2003 ergibt nach Berechnungen der Landwirtschaftskammer bessere Ernteergebnisse durch künstliche Beregnung: Der Mehrertrag bei Kartoffeln zahlte sich demnach im Durchschnitt der Jahre 1995 bis 2003 mit 718 €/ha im Jahr aus. In Dürrejahren erreichte der Mehrertrag sogar 2.575 €/ha im Jahr.

Zur Bewässerung der Felder bieten sich nach Angaben des Magazins "Einfach Landwirt!" verschiedene Technologien mit spezifischen Vor- und Nachteilen an:

1. Mikrobewässerung: Die Mikrobewässerung hat mit ca. 700 €/ha im Jahr die höchsten laufenden Kosten und mit 2.250 €/ha den größten Kapitalbedarf. Weitere Nachteile: unter anderem arbeitsintensive Installation. Die besonderen Vorteile dieser Technik, die als ideal für einzeln stehende Dauerkulturen (Obst/Wein) gilt, liegen im sparsamen Wasserverbrauch und der geringer Pumpenleistung.
2. Mobiler Regner: Die günstigste Kostenstruktur im Vergleich der Techniken hat nach dieser Übersicht der mobile Regner. Die laufenden Kosten liegen bei 335 €/ha im Jahr und der Kapitalbedarf bei 500 – 1.000 €/ha. Die Regner sind sehr flexibel einsetzbar. Sie passen sich exakt der Feldform und Feldfrucht an und sollen besonders effizient für kleine und mittlere Betriebe sein. Ihre Nachteile: hohe Verfahrenskosten, sehr hoher Energiebedarf, Gefahr der ungleichmäßigen Wasserverteilung.
3. Halbstationärer Regner: Der halbstationäre Regner erreicht im Vergleich besonders gute Noten wegen seiner niedrigen laufenden Kosten, dem niedrigen Arbeitszeitbedarf, dem geringen Energiebedarf und seiner Eignung für alle Kulturen. Seine Nachteile liegen unter anderem darin, dass er flächengebunden ist und hohe Anschaffungskosten verursacht.
4. Reihenregner: Die Vorteile des Reihenregners werden darin gesehen, dass er natürlichen Regen nachahmt und ortsfest mit geringem Wartungsaufwand installiert werden kann. Allerdings erfordert diese Technik einen hohen Aufwand beim Umsetzen und einen hohen Energiebedarf.
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